USA wichtiger Baustein diversifizierter Immobilienportfolios

Kapitol USA

Thomas Gütle, geschäftsführender Gesellschafter der US Treuhand Verwaltungsgesellschaft für US-Immobilienfonds, beleuchtet in seinem Gastbeitrag im Fachmagazin Cash die US-amerikanischen Immobilienmärkte unter dem Aspekt geografischer Diversifikation.

Dabei vertritt Gütle grundsätzlich die Ansicht, dass ein gut ausgewogenes Immobilienportfolio auch geografisch diversifiziert werden sollte. Neben Europa bieten sich für ihn vor allem zwei Regionen dafür an – Asien und die USA.

Wer in Asien investiert, sollte seiner Meinung nach aber die Komplexität und Heterogenität der einzelnen Immobilienmärkte berücksichtigen. Beispiele sind hierfür sind die unterschiedlichen Steuer-, Währungs- und Rechtssysteme in den einzelnen Ländern. Demgegenüber weisen die USA eine größere Homogenität und Stabilität auf.

Als weiteren Pluspunkt sieht Gütle die spürbar geringere Korrelation europäischer Investments mit US-amerikanischen als mit asiatischen Immobilien. Zudem seien die USA für Investoren auch deshalb interessant, weil es dabei nicht um einen einzigen Markt, sondern um eine Vielzahl von Mikro-Märkten handelt, die deutlich unterschiedliche Zyklen durchlaufen.

So bieten die Vereinigten Staaten einerseits die prosperierenden Regionen an der Ost- sowie an der Westküste mit pulsierenden Metropolen und den Innovationszentren im Silicon Valley sowie im Ballungsraum Boston. Andererseits finden sich auch spannende Märkte abseits der „Big Six“ (Boston, Chicago, Los Angeles, New York, San Francisco und Washington) in den sogenannten 18-Hour-Cities.

Diese mittelgroßen, aber schnell wachsenden Städte ruhen dem Namen nach etwa sechs Stunden am Tag und bieten ein Lebensgefühl zwischen dem einer eher beschaulichen Kleinstadt und dem einer Weltstadt wie New York, die bekanntlich niemals schläft. Vor allem jüngere Menschen werden von den niedrigen Mieten sowie den attraktiven Job- und Freizeitmöglichkeiten der 18-Hour-Cities angezogen. Innerhalb der USA sei somit eine breite Risikostreuung mit Immobilien möglich.

Daneben sieht Gütle die hohe Transparenz der US-amerikanischen Immobilienmärkte sowie die günstige demografische Entwicklung in den USA als weitere Vorteile.

Insgesamt bietet der Immobilienmarkt der Vereinigten Staaten mit seiner Dynamik und Heterogenität seiner Ansicht nach Anlegern gute Ertrags- und Diversifikationsmöglichkeiten. Vor diesem Hintergrund empfiehlt er, in jedes international diversifizierte Portfolio einen Anteil von mindestens 20% an US-Immobilien aufzunehmen.

 

Der vollständige Artikel ist auf der Homepage der US Treuhand abrufbar.

 

Logo US TreuhandDie US Treuhand ist als Investmenthaus und Asset-Manager für Investoren am US-Immobilienmarkt tätig. Sie bietet US-Immobilienprodukte für Privatkunden und institutionelle sowie semi-institutionelle Investoren an.

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